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Vorwort

gecko:gecko

Phelsuma laticauda laticauda (Goldstaubtaggecko)

Seit 2009 halte ich Phelsuma l. laticauda. Diese Art gilt nach der Artenübersicht der ig-phelsuma als mittel bis sehr scheu. Ich habe bei meinen Tieren im Lauf der Zeit sehr unterschiedliche Verhaltensweisen kennen gelernt. Teilweise habe ich die Tiere wochenlang gar nicht gesehen, weil sie sich bei der kleinsten Bewegung im Raum versteckt haben. Aus wenigen Metern Entfernung lassen sie sich meist sehr gut beobachten und eines meiner Tiere kommt auch auf die Hand, wenn es dort Futter vermutet.

An die Zutraulichkeit anderer Phelsumenarten kommt Phelsuma l. laticauda aber wohl nicht heran. Diesen Verhaltensmakel gleich diese Art durch ihre Farbenpracht aus: grün-blaue Grundfärbung mit knallroten Flecken am Rücken, goldenen Sprenkeln an den Schultern, kräftig blauem Lidschatten, und einer orange-braunen Gesichtszeichnung. Meine Tiere sind fast den ganzen Tag über zu sehen, sie sitzen an ihren „Aussichtspunkten“ und beobachten ob sich im Terrarium ein Futtertier zeigt.

Die Art benötigt keine große Temperaturabsenkung im Winter und zählt zu den kleineren Arten. Daher habe ich mich für Phelsuma l. laticauda entschieden.

Phelsuma l. laticauda ist vergleichsweise aggressiv, auch zu Artgenossen. Die Tiere können einzeln gehalten werden und mit ausreichend Glück ist auch eine Paarhaltung möglich.

male5.jpg

Artenschutz

Die Gattung Phelsuma ist im Anhang B der Verordnung (EG) Nr. 338/97 aufgeführt. Somit gehört Phelsuma laticauda gemäß BNatSchG §7(13) in Deutschland zu den „besonders geschützten“ aber nicht zu den „streng geschützten“ Arten.

Für alle geschützten Arten gilt ein Besitzverbot (BNatSchG §44), das jedoch für Tiere, die rechtmäßig in der Gemeinschaft gezüchtet und nicht herrenlos geworden sind, aufgehoben ist (BNatSchG §45). Die Besitzberechtigung muss gegenüber den Behörden nachgewiesen werden (Nachweispflicht) (BNatSchG §46). Vom Verkäufer erhält der Käufer einen entsprechenden Herkunftsnachweis1).

Von der Anzeigepflicht (§7BArtSchV) ist Phelsuma laticauda ausgenommen (Anlage 5 BArtSchG). Da er auch nicht in Anhang 6 BArtSchG gelistet ist, entfällt auch eine Kennzeichnungspflicht.

Haltung

terra-gecko.jpg

Terrarium

Ein Tier muss „seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend verhaltensgerecht“ untergebracht werden (§2TierSchG). Näher spezifiziert (§2aTierSchG) werden diese Anforderungen im Gutachten der Sachverständigengruppe über die Mindestanforderungen an die Haltung von Reptilien, das für Phelsuma eine Terrariengröße von 6x6x8 x Kopf-Rumpf-Länge (~35x35x50cm bei 6cm KRL), eine Grundtemperatur von 25°C bis 30°C und einen lokalen Sonnenplatz mit 40°C (nicht rechtsverbindlich aber doch gerichtsverwertbar) vorschreibt.

Exo-Terra

Für meinen ersten Phelsuma laticauda habe ich ein Exo Terra Glasterrarium mit Gazedeckel und den Maßen 45x45x60cm (PT2607) gekauft. Das Terrarium mit Gazedeckel und Türen gefällt mir sehr gut. :!: Die Kabelzuführung am Deckel hinten unbedingt mit Silikon, Knetgummi o.Ä. verschließen, sonst nutzen die Tiere den Ausgang um auch das Gelände außerhalb des Terrariums zu erkunden. Die mitgelieferte Rückwand hat oben Einkerbungen für Kabel die groß genug sind, dass Phelsuma laticauda dadurch auf die Rückseite der Rückwand gelangen kann. Für eines meiner Tiere der bevorzugte Aufenthaltsort.

Maßanfertigung

Wenn man den Selbstbau scheut, bieten verschiedene Händler Terrarien auch in Sonderanfertigungsmaßen an: Dehner Glasterrarien (nach Lieferantenwechsel nun leider sehr teuer); holz-terrarien.de, holzterrarium.de, terra-spezialist.de2). Auch E.N.T. hat sehr schöne Phelsuma-Terrarien - leider ohne Versandmöglichkeit.

Trennwand

Da sich mein Pärchen beim ersten Versuch nicht verstanden hat (das Weibchen hat das Männchen konsequent verbissen und er hat sich nicht mehr aus seinem Versteck getraut) habe ich in das Terrarium (60 x 40 x 80 xm) eine Trennwand eingebaut.

Die Trennwand besteht aus Plexiglas (Acrylglas) mit 79% Lichtdurchlässigkeit. Das Material lässt sich mit Werkzeug für die Metallbearbeitung problemlos bohren, sägen und feilen. Ich habe Winkel aus Plastik mit Silikon an die Rückseite und die Bodenscheibe des Terrariums geklebt und die Plexiglasscheibe mit Schrauben und Muttern (vorher bohren) befestigt. Die Gaze am Deckel habe ich mit mehreren Löchern im Plexiglas am selbigen vernäht.

In der Plexiglasscheibe befindet sich eine etwa 3cm große runde Öffnung, durch die die Geckos auf die andere Hälfte kommen. Das hat zwei Vorteile: Sollte es zu Streit kommen, kann ich die Öffnung jederzeit mit einem Stück Plastikfolie verschließen und die Tiere so trennen. Wenn sich die Tiere halbwegs verstehen bietet die Milchglasscheibe eine Sichtbarriere wenn sie sich auf unterschiedlichen Seiten aufhalten. Das reduziert Aggression und Stress.

Quarantäne / Aufzuchtterrarium

Beliebt, weil günstig, sind Plastikboxen. In das Plastik lassen sich je nach Stärke mit einem Messer oder einer Bohrmaschine + Stichsäge leicht großflächige Öffnungen schaffen und mit Metallgaze verschließen (Gaze in das Plastik einschmelzen, z.B. mit Bügeleisen oder Lötkolben)

Die BraPlast-Dosen mit 19x19x18cm (5,8L) sind geradezu legendär und von manchen Händlern auch mit Gaze erhältlich. Von Lock&Lock gibt es eine Box mit den Maßen 15x15x25cm (4L, HPL 822R). Verschiedene Supermarktketten haben durchsichtige Dosen mit Klappdeckel für Waschmittel im Sortiment, z.B. Edeka 18x22x26cm (7L), Rotho powdy 21x19x25,5cm

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, einen Eimer zu verwenden, und die obere Öffnung durch Stoffgaze und einem Gummiband zu verschließen.

Technik

terra.jpg Als Beleuchtung nutze ich eine Bright Sun von Lucky Reptile. Einzig Metallhalogeniddampflampen sind in der Lage Beleuchtungsstärken zu erreichen, die dem natürlichen Sonnenlicht nahe kommen. Dort erreichen diese Lampen auch eine ausreichend hohe Wärmestrahlung, damit sich Reptilien auf Stoffwechseltemperatur aufwärmen können. Die Bright Sun bietet zusätzlich UVB-Strahlung für die Vitamin D-Synthese und UVA-Strahlung, die für Phelsuma laticauda vermutlich als Farbe sichtbar ist.

Ich habe sowohl die Desert als auch die Jungle ausprobiert. Da ich den UVA-Anteil der Desert relativ zur sichtbaren Strahlung recht hoch empfinde und auch die Pflanzen mit dieser Lampe nicht so glücklich schienen, nutze ich die Bright Sun Jungle. Der angebliche Nachteil des wärmeren Farbeindrucks auf den Menschen (Farbtemperatur 4000K) halte ich nicht für einen objektiven Nachteil, da ich erwarte, dass die Lampe durch den hohen UVA-Anteil für Phelsuma, der vermutlich keinen rot-Zapfen aber einen UV-Zapfen hat, eine wesentlich höhere Farbtemperatur hat.

sonnen.jpg Da ich beruflich hin und wieder für eine Woche nicht zu Hause bin und generell ein wartungsarmes Terrarium möchte, habe ich eine Beregnungsanlage eingebaut. Ich nutze die „BA Micro Line“ mit Nebeldüsen von M.R.S. Zuftbefeuchtung und Zerstäubung, die Abends, nach dem Lichtausschalten, 30s lang sprüht.

Bodengrund

2geckos.jpg Da sich Phelsuma laticauda gewöhnlich nicht auf dem Boden aufhält, ist die Art des Bodengrunds zweitrangig. Ich verwende Kokosfasersubstrat, das in gepressten Ziegeln gut online bestellt und gelagert werden kann.

Pflanzen

Aufgrund der intensiven Terrarienbeluchtung sollten die Pflanzen für eine sonnige Süd-Fensterbank geeignet sein. Die Bright Sun hängt bei mir in der vorderen Terrarienhälfte. In der hinteren Hälfte, die so etwas dunkler ist, habe ich hohe Pflanzen eingesetzt:

Im Vordergrund unterhalb des Sonnenplatzes ist eine rankende, bodendeckene Pflanze:

  • Pilea libanensis (Kanonierblume)

Irgendwo dazwischen, da nicht ganz so hoch wachsend

  • Bromelie - in den Sprossachsen sammelt sich Wasser, das gerne als Trinkquelle genutzt wird

Und über den Bambusstäben in der Nähe der Regendüsen hängt eine

Deko

Für Phelsuma obligatorisch sind Bambusstäbe verschiedener Dicke auf denen die Tiere gerne laufen oder sich im Inneren verstecken.

Für den Sonneplatz ist mindestens ein waagrechter Bambusstab empfehlenswert. Mit Gummisaugern mit M4-Gewinde lassen sich die Bambusstäbe sehr bequem an den Glasscheiben des Terrariums befestigen.

Futter

gecko.jpg In freier Wildbahn ernährt sich Phelsuma laticauda von verschiedenen Insekten und reifem Obst. Das Spektrum an unterschiedlichen Insekten, das den Tiere in freier Wildbahn zur Verfügung steht, lässt sich in der Terraristik nicht nachbilden. Einseitige Fütterung kann leicht zu Mangelversorgung führen. Ein Vitamin/Mineralstoffpräparat kann das nur begrenzt ausgleichen. Ein möglichst vielseitiges Futtertierangebot ist erstrebenswert, aber gerade bei einem kleinen Bestand nicht einfach. Ich füttere im wesentlichen folgende Futtertiere:

  • Heimchen (Acheta) und Grillen (Gryllus, angeboten werden meist Steppengrillen, Mittelmeergrillen und Kurzflügelgrillen) sind die einfachste Futtersorte, da sie im Zoogeschäft leicht erhältlich sind. Sie unterschieden sich in Wachstumsgeschwindigkeit, Sprungfreude und der Fähigkeit sich bei Zimmertemperatur zu vermehren.
    heimchenbox.jpgIch bewahre die Tiere in der „Cricket-Box“ von Namiba-Terra auf. Diese Faunabox hat den Vorteil, dass sie zwei schwarze Plastikröhrchen besitzt, in denen sich die Heimchen gerne aufhalten. Die Röhren können einfach entnommen und die Heimchen herausgeklopft werden. So geht beim Entnehmen kein Heimchen daneben und ich muss meine Feinmotorik auch nicht mit der Reaktionsgewindigkeit eines Geckos messen. Nachteilig ist jedoch, dass die Lüfungsöffnungen im Deckel groß genug sind, das Heimchen der Verkaufsgrößen „Mikro“ und „Small“ es regelmäßig schaffen, aus der Box zu klettern. Daher steht die Cricket Box zusätzlich in einer Plastikdose (Lock&Lock, Größe HPL 829). In den Deckel der Dose habe ich mit Bohrmaschine und Stichsäge ein Loch gesägt und mit einem Lötkolben ein Stück Metallgaze eingeschmolzen.
    rohr_korvimin.jpg rohr.jpg Ich verfüttere die Größen „Mikro“ und „Small“.
    Heimchen bestäube ich mit Korvimin ZVT. Dazu habe ich ein Röhrchen von Vitamin-Brausetabletten aus dem Supermarkt abgesägt und mit Gaze bespannt, so dass eine Art „Sieb“ entsteht. Die Heimchen werden aus dem Rohr der Cricket-Box direkt in das „Bestäube-Röhrchen“ geklopft, das Röhrchen in Korvinin getaucht und geschüttelt. Die Heimchen können dann wieder aus dem Korvimin herausgesiebt und verfüttert werden.
  • Zusätzlich biete ich Drosophila an. Diese gibt es ebenfalls im Zoogeschäft oder sie lassen sich in den warmen Monaten im Haus in der Nähe des Obstkorbs fangen.
  • Kellerasseln gelten als sehr kalziumreich und lassen sich bei Spaziergängen sammeln oder mit geringem Aufwand in einem kühlen Raum züchten.

KRAUSE 2004 empfiehlt von Pinzette oder aus einem kleinen Glas zu füttern: „Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass sich die Grillen nicht im Terrarium verteilen und verstecken können“. Andererseits werden Phelsumen nicht täglich gefüttert und haben genug Zeit alle Heimchen im Terrarium zu suchen und zu finden. Durch diese Fütterung sind die Tiere seltener versteckt und bewegen sich aufmerksamer im Terrarium.

Obst biete ich etwa alle zwei Wochen in Form zerdrückter Banane oder Obst-Babybrei an. Ich verzichte dabei auf Babybrei der Zucker (auch in versteckter Form als „Traubenfruchtsüße“ oder „Traubendicksaft“), Getreide (Reisgrieß) oder Milch enthält.

Mein Zuchtpaar

Einige Bilder meiner zwei Phelsuma l. laticauda und Beispiele individueller Zeichnungsunterschiede

Männchen NZ 05/1010, Weibchen NZ 02/2009.

Mein Weibchen hat als Rückenzeichnung drei annähernd runde rote Punkte und in zweiter Reihe mehrere kleine rote Flecken. Das orange-braune Band zwischen den Augen ist bei ihr durchgezogen.

Beim Männchen sind die roten Flecken auf der rechten Körperhälfte lang gezogen und es gibt weniger kleine Sprenkeln. Außerdem hat er blaue Beine, wenn er gute Laune hat. Das orange-braune Band zwischen den Augen besteht aus zwei Dreiecken.

Weibchen
Männchen
Männchen

Geschlecht

Weibchen, 23 Monate, 4cm Kopf-Rumpf-Länge
Männchen, 8 Monate, 4.5cm Kopf-Rumpf-Länge

Weibchen, 11 Monate
Weibchen, 23 Monate
Weibchen, 23 Monate

Männchen, 5 Monate
Männchen, 7 Monate
Männchen, 8 Monate

Nachzucht

Jungtier, 4 Tage nach Schlupf

Literatur

KRAUSE 2004: Peter Krause: „Der Goldstaubtaggecko Phelsuma laticauda“, Natur und Tier Verlag (Art für Art), 2004, ISBN 3-937285-26-1

BERGHOF 2005: Hans-Peter Berghof: „Taggeckos: Die Gattung Phelsuma - Pflege und Vermehrung“ (Natur und Tier-Verlag), 2005, ISBN 9783937285450

2)
im Internet kursieren negative Bewertungen

Diskussion

test92.193.1.203, 2014/05/06 23:00

Ein super Terrarium haben sie da! Ich habe ein paar Fragen:

Wie oft muss der Boden ausgetauscht werden? Versumpft der nicht mit der Zeit durch den dauernden Sprühnebel? Erreichen Sie nachts 90 Prozent Luftfeuchtigkeit? Ist die Lampe die 70 Watt Ausführung? Gibt es dafür irgend eine ansehnliche Halterung?

Mfg, Heiko

sarina, 2014/05/14 20:24

Hallo Heiko,

ich tausche den Boden nicht aus, entferne aber Kot und dabei auch immer mal etwas vom Boden was ich dann auch nachfülle. Der Boden ist bei mir eher trocken, „dauernd“ ist der Sprühnebel ja nicht, sondern nur ein oder zwei mal täglich. Luftfeuchtigkeit zu messen ist schwierig, die billigen Geräte haben riesige Abweichungen und ich halte das Thema, zumindest bei Phelsuma laticauda, für nicht wichtig genug, um in teure Geräte zu investieren.

Ich nutze aktuell zwei 50W Lampen für das 40*60*80 cm Terrarium. Wie die Halterung aussieht, ist mir egal da inzwischen ein Lichtkasten um die Technik ist.

Ich hoffe das hilft dir weiter. Grüße Sarina

test87.162.122.105, 2014/08/02 11:31

wie alt werden diese tiere?wir möchten uns villeicht welche anschaffen,gibt es etwas wichtiges zu beachten?

sarina, 2014/09/15 17:12

Danke für den Hinweis, wie ich den Text noch vollständiger machen kann. Mein Ziel ist jedoch nur ein kleiner und persönlicher Einblick in die Haltung meiner Tiere und kein umfassender Haltungsratgeber. Da ich keine Erfahrungen mit anderen Geckos habe, möchte ich hier nicht speziell auf Haltungsunterschiede eingehen. Auch zur Lebenserwartung habe ich keine Erfahrung. Bücher zur Haltung dieser Tiere - die jeder, der ernsthaft überlegt die Tiere zu halten, sicher lesen wird, beantworten beide Fragen ausführlich.

test217.83.189.66, 2014/09/15 16:52

Hallo, was für eine Lampenhalterung benutzt du auf den Fotos für die BrightSun? Mfg, Toby

sarina, 2014/09/15 17:12

Hallo Toby, die Bright Suns sind in Keramikfassungen geschraubt, die an einer Kette von der Decke hängen. Besonders praktisch finde ich, dass ich so den Abstand Lampe-Gecko schnell ändern kann, je nach dem wie viel UV die Lampe abgibt.

test79.219.57.111, 2014/10/27 16:22

Hey cooler Beitrag :D Woher hast du deine Tiere ? Ich suche schon längere Zeit. aber finde immer nur Privatverkäufer …

mfg Benji

sarina, 2014/11/14 09:38

Was ist schlecht an Privatverkäufern? Ich habe meine Tiere aus einer Verkaufsanzeige und einem Kaufgesuch bei www.ig-phelsuma.de.

95.91.80.45, 2014/11/13 19:37

Meine Tochter wünscht sich nichts mehr als diese Geckos. Kann man Sie bei Ihnen kaufen, oder haben Sie einen Tipp, wo man Sie aus einer ordentlichen Nachzucht erhalten kann. Wir wohnen in Bayern Raum Nürnberg-Erlangen-Bamberg.

Habe bisher keinen Anbieter für diese Art gefunden, meistens nur Madagaskar Taggecko. Dieser benötigt5 aber ein weitaus größeres Terrarium und dafür fehlt der Platz.

Danke für Ihre Antwort und lG

Simone Vaupel

sarina, 2014/11/14 09:38

Ich habe meine Tiere aus einer Verkaufsanzeige und einem Kaufgesuch bei www.ig-phelsuma.de.

test195.81.219.30, 2017/02/09 17:00

Hallo,

Sie schreiben oben, dass sie hin und wieder mal eine Woche nicht zu Hause sind. Wie halten sie es in dieser zeit mit der Fütterung der Tiere ? Die Luftfeuchtigkeit wird ja über die Beregnungsanlage geregelt. Haben sie auch eine Art „automatische Fütterung“ im Einsatz oder halten die Tierchen mal ne Woche ohne Futter aus ?

MfG Andreas

sarina, 2017/02/10 10:09

Hallo Andreas,

Taggeckos halten eine Woche ohne Futter problemlos aus. Die meisten Halter füttern zwei mal pro Woche, bei einer Woche Abwesenheit fällt also nur eine Mahlzeit aus. Es ist auch möglich, etwas mehr Futtertiere ins Terrarium zu geben, so dass sie auch Versteckmöglichkeiten haben. Dann dauert es einige Tage, bis die Geckos alle Futtertiere gefunden haben. Oder man stellt eine Dose Zuchtansatz Drosophila aus dem Zoogeschäft ins Terrarium. Die Fliegen schlüpfen über einen Zeitraum von 2 Wochen, so dass fast immer etwas zu Essen im Terrarium ist.

Grüße Sarina

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gecko/gecko.txt · Zuletzt geändert: 2015/10/14 10:16 von sarina

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