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mess:solarmeter

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sarina [Verbrennungsschäden 2007]
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 ===== Solarmeter 6.2 ===== ===== Solarmeter 6.2 =====
  
-Das Solarmeter 6.2 UVB Messgerät war das erste Messgerät das von einer größeren Anzahl von Reptilienhaltern und auch Wissenschaftlern genutzt wurde {{wikindx>946}}. Das Messgerät zeigt eine UVB-Bestrahlungsstärke in µW/cm² mit einer Auflösung von 0,1 µW/cm² an. Der Sensor ist empfindlich auf den Strahlungsbereich von UVC bis zu ungefähr 330 nm (UVA) mit einer maximalen Empfindlichkeit bei etwa 285 nm Wellenlänge. Die gemessene Strahlung in diesem Empfindlichkeitsbereich wird mit einem Kalibrationsfaktor in µW/cm² UVB umgerechnet.+Das Solarmeter 6.2 UVB Messgerät war das erste Messgerät das von einer größeren Anzahl von Reptilienhaltern und auch Wissenschaftlern genutzt wurde {{wkx>946}}. Das Messgerät zeigt eine UVB-Bestrahlungsstärke in µW/cm² mit einer Auflösung von 0,1 µW/cm² an. Der Sensor ist empfindlich auf den Strahlungsbereich von UVC bis zu ungefähr 330 nm (UVA) mit einer maximalen Empfindlichkeit bei etwa 285 nm Wellenlänge. Die gemessene Strahlung in diesem Empfindlichkeitsbereich wird mit einem Kalibrationsfaktor in µW/cm² UVB umgerechnet.
  
 {{ :​mess:​solarmeter62.png }} {{ :​mess:​solarmeter62.png }}
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 ===== Verbrennungsschäden 2007 ===== ===== Verbrennungsschäden 2007 =====
  
-Um 2007 herum gab es einige Fälle von schweren Hautverbrennungen und Verbrennungen der Augen bei Reptilien. Frances Baines (UVGuide.co.uk) hat diese Fälle damals sehr intensiv untersucht {{wikindx>​540;​575}}. Es waren unterschiedliche Reptilen betroffen, Schildkröten,​ Echsen, Schlangen. Kurz nach Austausch einer UV-Lampe wurden die Tiere ungewöhnlich ruhig, verweigerten des Futter und zeigten geschwollene oder trübe Augen, übermäßige Häutung, feuchte Haut oder Hautablösungen. Viele Tierärzte haben diese Tiere auf Pilzbefall oder bakterielle Infektionen hin behandelt. Nur wenige hatten direkt die UV-Lampen im Verdacht. Bei den UV-Lampen hat es sich in allen Fällen um UV-Röhren oder UV-Kompaktleuchtstofflampen gehandelt, die kaum Wärme abgeben. Die wenigsten Menschen dachten daher an Verbrennungen als mögliche Ursache.+Um 2007 herum gab es einige Fälle von schweren Hautverbrennungen und Verbrennungen der Augen bei Reptilien. Frances Baines (UVGuide.co.uk) hat diese Fälle damals sehr intensiv untersucht {{wkx>​540;​575}}. Es waren unterschiedliche Reptilen betroffen, Schildkröten,​ Echsen, Schlangen. Kurz nach Austausch einer UV-Lampe wurden die Tiere ungewöhnlich ruhig, verweigerten des Futter und zeigten geschwollene oder trübe Augen, übermäßige Häutung, feuchte Haut oder Hautablösungen. Viele Tierärzte haben diese Tiere auf Pilzbefall oder bakterielle Infektionen hin behandelt. Nur wenige hatten direkt die UV-Lampen im Verdacht. Bei den UV-Lampen hat es sich in allen Fällen um UV-Röhren oder UV-Kompaktleuchtstofflampen gehandelt, die kaum Wärme abgeben. Die wenigsten Menschen dachten daher an Verbrennungen als mögliche Ursache.
  
 Frances Baines hat mehrere der Lampen, die bei den betroffenen Tieren in Verwendung waren sowohl mit einem Spektrometer als auch mit UV-Radiometern untersucht. Das Solarmeter 6.2 zeigte im Abstand von 30 cm sehr moderate Werte von 100 µW/cm² bis 150 µW/cm² an. Im Spektrum war aber erkennbar, dass diese Lampen UV-Strahlung mit einer Wellenlänge kürzer als 290 nm abgestrahlt haben. Strahlung unterhalb von 290 nm kommt im natürlichen Sonnenlicht nicht vor und hat eine stark zellschädigende Wirkung. Das Solarmeter 6.2 war nicht in der Lage, diese Gefahr zu erkennen. ​ Frances Baines hat mehrere der Lampen, die bei den betroffenen Tieren in Verwendung waren sowohl mit einem Spektrometer als auch mit UV-Radiometern untersucht. Das Solarmeter 6.2 zeigte im Abstand von 30 cm sehr moderate Werte von 100 µW/cm² bis 150 µW/cm² an. Im Spektrum war aber erkennbar, dass diese Lampen UV-Strahlung mit einer Wellenlänge kürzer als 290 nm abgestrahlt haben. Strahlung unterhalb von 290 nm kommt im natürlichen Sonnenlicht nicht vor und hat eine stark zellschädigende Wirkung. Das Solarmeter 6.2 war nicht in der Lage, diese Gefahr zu erkennen. ​
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 Für Reptilienhalter ist die Erythemwirkung auf menschliche Haut natürlich völlig uninteressant. Das Solarmeter 6.5 misst wie die meisten Radiometer auch nicht exakt die Größe, nach der es benannt wird. Das Wirkspektrum des Solarmeter 6.5 weicht deutlich von dem Erythem-Wirkspektrum ab. Für die Terraristik ist das Solarmeter 6.5 nicht deshalb geeignet, weil es ein Wert in der Einheit UV-Index anzeigt, sondern weil das Wirkspektrum des Solarmeter 6.5 sehr ähnlich zum Wirkspektrum für Vitamin-D-Bildung ist: Das Solarmeter 6.5 ist nahezu blind für langwellige UVB-Strahlung und UVA-Strahlung,​ die nicht zur Vitamin-D-Bildung beiträgt und eine geringere Verbrennungswirkung hat. Das Solarmeter 6.5 ist daher sehr gut geeignet um vor Lampen so warnen, die entweder zu intensive kurzwellige Strahlung mit hohem UV-Verbrennungsrisiko haben oder zu wenig Vitamin-D-wirksame Strahlung haben. Für Reptilienhalter ist die Erythemwirkung auf menschliche Haut natürlich völlig uninteressant. Das Solarmeter 6.5 misst wie die meisten Radiometer auch nicht exakt die Größe, nach der es benannt wird. Das Wirkspektrum des Solarmeter 6.5 weicht deutlich von dem Erythem-Wirkspektrum ab. Für die Terraristik ist das Solarmeter 6.5 nicht deshalb geeignet, weil es ein Wert in der Einheit UV-Index anzeigt, sondern weil das Wirkspektrum des Solarmeter 6.5 sehr ähnlich zum Wirkspektrum für Vitamin-D-Bildung ist: Das Solarmeter 6.5 ist nahezu blind für langwellige UVB-Strahlung und UVA-Strahlung,​ die nicht zur Vitamin-D-Bildung beiträgt und eine geringere Verbrennungswirkung hat. Das Solarmeter 6.5 ist daher sehr gut geeignet um vor Lampen so warnen, die entweder zu intensive kurzwellige Strahlung mit hohem UV-Verbrennungsrisiko haben oder zu wenig Vitamin-D-wirksame Strahlung haben.
  
-<color #​C40233>​**Wichtig**</​color>:​ Das Solarmeter 6.5 war eine Zeit lang in zwei verschiedenen Varianten erhältlich:​ Variante A hat einen Siliciumcarbid (SiC) Photodetektor mit Metalloxid-Filter und Teflon-Streuscheibe. Variante B hat einen Aluminiumgalliumnitrid (AlGaN) Photodetektor mit UG-11-Filter und Teflon-Streuscheibe. Die Variante ​mit AlGaN ist nur für sehr sonnenähnliche UV-Quellen geeignet. Für Reptilenlampen,​ die häufig ein UV-Spektrum haben, das sich stark vom natürlichen Sonnenlicht unterscheidet,​ ist nur die Variante ​mit SiC geeignet. ​+<color #​C40233>​**Wichtig**</​color>:​ Das Solarmeter 6.5 war eine Zeit lang in zwei verschiedenen Varianten erhältlich:​ Variante A hat einen Siliciumcarbid (SiC) Photodetektor mit Metalloxid-Filter und Teflon-Streuscheibe. Variante B hat einen Aluminiumgalliumnitrid (AlGaN) Photodetektor mit UG-11-Filter und Teflon-Streuscheibe. Die Variante ​mit AlGaN ist nur für sehr sonnenähnliche UV-Quellen geeignet. Für Reptilenlampen,​ die häufig ein UV-Spektrum haben, das sich stark vom natürlichen Sonnenlicht unterscheidet,​ ist nur die Variante ​mit SiC geeignet. ​
  
 <color #​C40233>​**Wichtig**</​color>:​ Bei der Produktion der Solarmeter 6.5 wurde 2016 fehlerhaftes Material verwendet. Alle Solarmeter 6.5 mit einer Seriennummer zwischen 03325 und 03486 und ZooMed Digital UV Index Radiometer mit Seriennummern 5228 bis 5274 sind betroffen. Die Messwerte für einige künstliche Strahlungsquellen weichen z.T. um einen Faktor 2 vom Sollwert ab. Die Herstellerfirma Solar Light Company hat versprochen,​ die betroffenen Messgeräte zu reparieren. Ich würde aber empfehlen die Sachmängelhaftung des Händlers in Anspruch zu nehmen anstatt direkt mit der amerikanischen Firma eine Reparatur zu vereinbaren. Nach deutschem Kaufrecht muss der Händler das Solarmeter 6.5 gegen ein voll-funktionsfähiges Gerät austauschen (BGB [[http://​dejure.org/​gesetze/​BGB/​439.html|BGB§439]]),​ wenn sich innerhalb von zwei Jahren ([[http://​dejure.org/​gesetze/​BGB/​438|BGB§438]]) nach Kauf herausstellt,​ dass das Gerät beim Verkauf bereits defekt war ([[http://​dejure.org/​gesetze/​BGB/​434.html|BGB§434]]). In diesem Fall ist der Sachmangel eindeutig, da vom Hersteller bestätigt. Ich würde mich als Käufer in diesem Fall für einen Austausch und gegen eine Reparatur entscheiden,​ da diese Methode schneller gehen sollte. <color #​C40233>​**Wichtig**</​color>:​ Bei der Produktion der Solarmeter 6.5 wurde 2016 fehlerhaftes Material verwendet. Alle Solarmeter 6.5 mit einer Seriennummer zwischen 03325 und 03486 und ZooMed Digital UV Index Radiometer mit Seriennummern 5228 bis 5274 sind betroffen. Die Messwerte für einige künstliche Strahlungsquellen weichen z.T. um einen Faktor 2 vom Sollwert ab. Die Herstellerfirma Solar Light Company hat versprochen,​ die betroffenen Messgeräte zu reparieren. Ich würde aber empfehlen die Sachmängelhaftung des Händlers in Anspruch zu nehmen anstatt direkt mit der amerikanischen Firma eine Reparatur zu vereinbaren. Nach deutschem Kaufrecht muss der Händler das Solarmeter 6.5 gegen ein voll-funktionsfähiges Gerät austauschen (BGB [[http://​dejure.org/​gesetze/​BGB/​439.html|BGB§439]]),​ wenn sich innerhalb von zwei Jahren ([[http://​dejure.org/​gesetze/​BGB/​438|BGB§438]]) nach Kauf herausstellt,​ dass das Gerät beim Verkauf bereits defekt war ([[http://​dejure.org/​gesetze/​BGB/​434.html|BGB§434]]). In diesem Fall ist der Sachmangel eindeutig, da vom Hersteller bestätigt. Ich würde mich als Käufer in diesem Fall für einen Austausch und gegen eine Reparatur entscheiden,​ da diese Methode schneller gehen sollte.
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 {{ :​mess:​solarmeter6562.png }} {{ :​mess:​solarmeter6562.png }}
  
-Das Solarmeter 6.2 misst hingegen auch die Strahlung um 320 nm, die kaum zur Vitamin D-Bildung beiträgt. Weil die meisten Lampen aber sehr viel Strahlung bei 320 nm haben und nur wenig Strahlung bei 300 nm, kommt ein sehr großer Teil des Solarmeter-6.2-Messwerts aus diesem Wellenlängenbereich,​ der für die Vitamin-D-Bildung nutzlos ist. Gerade bei der Alterung von Lampen ist es oft so, dass die Lampen ihren UVB-Anteil schneller verlieren als den UVA- und den sichtbaren Anteil. Ein Messgerät, das auch UVA misst, zeigt dann nur eine geringen Verlust an, obwohl die Vitamin-D-wirksame Strahlung vielleicht schon lange abgefallen ist. {{wikindx>631}} haben mit einem hochwertigen Spektrometer die Alterung von vier Osram Ultravitaluxlampen gemessen. Innerhalb von 4850 Stunden (z.B. 1 Jahr mit 13 Stunden pro Tag) ist die Strahlung bei 290 nm um 70% abgefallen, bei 350 nm aber nur um 20%.+Das Solarmeter 6.2 misst hingegen auch die Strahlung um 320 nm, die kaum zur Vitamin D-Bildung beiträgt. Weil die meisten Lampen aber sehr viel Strahlung bei 320 nm haben und nur wenig Strahlung bei 300 nm, kommt ein sehr großer Teil des Solarmeter-6.2-Messwerts aus diesem Wellenlängenbereich,​ der für die Vitamin-D-Bildung nutzlos ist. Gerade bei der Alterung von Lampen ist es oft so, dass die Lampen ihren UVB-Anteil schneller verlieren als den UVA- und den sichtbaren Anteil. Ein Messgerät, das auch UVA misst, zeigt dann nur eine geringen Verlust an, obwohl die Vitamin-D-wirksame Strahlung vielleicht schon lange abgefallen ist. {{wkx>631}} haben mit einem hochwertigen Spektrometer die Alterung von vier Osram Ultravitaluxlampen gemessen. Innerhalb von 4850 Stunden (z.B. 1 Jahr mit 13 Stunden pro Tag) ist die Strahlung bei 290 nm um 70% abgefallen, bei 350 nm aber nur um 20%.
  
-Jukka Lindgren hat verglichen wie gut Solarmeter-Messwerte mit der in Glasampullen gemessenen Vitamin-D-Menge übereinstimmen {{wikindx>474}}. Die Messung wurde für acht Terrarienlampen (Leuchtstofflampen und Quecksilberdampflampen) mit sehr unterschiedlichen Spektren durchgeführt. Man sieht, dass der Solarmeter 6.5 Messwert sehr viel besser vorhersagt, wie viel Vitamin-D3 gebildet wird. Eine Lampe (UVB Mystic Compact) bildet mehr Vitamin D als durch beide Messgeräte vorhergesagt. Das Solarmeter 6.5 sagt die Vitamin-D-Bildung aber auch hier besser vorher als das Solarmeter 6.2. Die Spektralmessung zeigt, dass es sich bei dieser Lampe eine Lampe mit sehr kurzwelligem (aggressivem) Spektrum handelt.+Jukka Lindgren hat verglichen wie gut Solarmeter-Messwerte mit der in Glasampullen gemessenen Vitamin-D-Menge übereinstimmen {{wkx>474}}. Die Messung wurde für acht Terrarienlampen (Leuchtstofflampen und Quecksilberdampflampen) mit sehr unterschiedlichen Spektren durchgeführt. Man sieht, dass der Solarmeter 6.5 Messwert sehr viel besser vorhersagt, wie viel Vitamin-D3 gebildet wird. Eine Lampe (UVB Mystic Compact) bildet mehr Vitamin D als durch beide Messgeräte vorhergesagt. Das Solarmeter 6.5 sagt die Vitamin-D-Bildung aber auch hier besser vorher als das Solarmeter 6.2. Die Spektralmessung zeigt, dass es sich bei dieser Lampe eine Lampe mit sehr kurzwelligem (aggressivem) Spektrum handelt.
  
 {{ :​mess:​lindgren2008.png }} {{ :​mess:​lindgren2008.png }}
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 {{formelfreak>​start}} {{formelfreak>​start}}
  
-Die rechnerische Übereinstimmung mit dem Wirkspektrum für Vitamin D $W(\lambda)$ ist bei Solarmeter 6.2 75% ($1-\frac{1}{2}\int\limits_{280nm}^{400nm}\mathrm{d}\lambda \left|\overline{A}(\lambda)-\overline{W}(\lambda)\right|$). Manche interpretieren dieses Ergebnis so, als stünden "75% der gemessenen UVB-Werte für die Vitamin D3 Synthese zur Verfügung"​ {{wikindx>709}}. Das ist nicht richtig, weil in der rechnerischen Übereinstimmung die Lampe nicht berücksichtigt ist, es wird also gar nichts gemessen. Die meisten Lampen haben sehr viel Strahlung im Bereich um 320 nm, die vom Solarmeter gemessen wird, aber zu 0% zur Vitamin-D-Bildung zur Verfügung steht. Diese rechnerische Übereinstimmung sagt wirklich nur aus, wie gut die beiden Wirkspektren übereinstimmen. Und da sind 75% nicht besonders viel.+Die rechnerische Übereinstimmung mit dem Wirkspektrum für Vitamin D $W(\lambda)$ ist bei Solarmeter 6.2 75% ($1-\frac{1}{2}\int\limits_{280nm}^{400nm}\mathrm{d}\lambda \left|\overline{A}(\lambda)-\overline{W}(\lambda)\right|$). Manche interpretieren dieses Ergebnis so, als stünden "75% der gemessenen UVB-Werte für die Vitamin D3 Synthese zur Verfügung"​ {{wkx>709}}. Das ist nicht richtig, weil in der rechnerischen Übereinstimmung die Lampe nicht berücksichtigt ist, es wird also gar nichts gemessen. Die meisten Lampen haben sehr viel Strahlung im Bereich um 320 nm, die vom Solarmeter gemessen wird, aber zu 0% zur Vitamin-D-Bildung zur Verfügung steht. Diese rechnerische Übereinstimmung sagt wirklich nur aus, wie gut die beiden Wirkspektren übereinstimmen. Und da sind 75% nicht besonders viel.
  
 Beim Solarmeter 6.5 erhält man dagegen 90% oder im relevanteren Bereich ab 290 nm sogar 96% Übereinstimmung ($1-\frac{1}{2}\int\limits_{280nm}^{400nm}\mathrm{d}\lambda \left|\overline{A}(\lambda)-\overline{W}(\lambda)\right| = $90%\\ $1-\frac{1}{2}\int\limits_{290nm}^{400nm}\mathrm{d}\lambda \left|\overline{A}(\lambda)-\overline{W}(\lambda)\right| = $96%). Beim Solarmeter 6.5 erhält man dagegen 90% oder im relevanteren Bereich ab 290 nm sogar 96% Übereinstimmung ($1-\frac{1}{2}\int\limits_{280nm}^{400nm}\mathrm{d}\lambda \left|\overline{A}(\lambda)-\overline{W}(\lambda)\right| = $90%\\ $1-\frac{1}{2}\int\limits_{290nm}^{400nm}\mathrm{d}\lambda \left|\overline{A}(\lambda)-\overline{W}(\lambda)\right| = $96%).
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 ===== Literatur ===== ===== Literatur =====
  
-{{wikindxbib}}+{{wkxbib}}
  
mess/solarmeter.txt · Last modified: 2019/02/23 16:34 (external edit)